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Archiv2010 Archiv 2009 Fundsachen
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Pressespiegel aktuell
Von Zeit zu Zeit werden Artikel unsere Pfarrei betreffend in der lokalen Presse veröffentlicht. Sollten Sie einmal einen derartigen Artikel "überlesen" haben, geben wir Ihnen an dieser Stelle die Möglichkeit, noch einmal in aller Ruhe zu recherchieren. Sie werden natürlich nicht jede Veröffentlichung finden, aber bestimmt die eine oder andere, die Sie vielleicht interessieren könnte.
Im Presse-Archiv des Förder Vereins Schinkel-Simultankirche Althaldensleben finden Sie die archivierten Zeitungsartikel über die Aktivitäten des Vereins. Bitte »hier klicken und nachlesen.
Die Kirchgemeinde Groß Ammensleben sammelt seit 2001 die in der lokalen Presse veröffentlichten Artikel. Bei Interesse können Sie »hier nachschauen.
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| Titel |
Datum
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Sternsinger spenden Segen und sammeln für Kinder in Nicaragua |
07.01.2012, Volksstimme |
Kolpingfamilie feiert ihr 50-jähriges Bestehen |
27.10.2011, Volksstimme |
Bischof Gerhard Feige spendet Firmung |
04.10.2011, Volksstimme |
Klang für große und kleine Pfeifen |
31.08.2011, Volksstimme |
Fröhliches Gemeindefest zum 75. Jahrestag der Weihe |
27.06.2011, Volksstimme |
Barocktürmchen steht seit 75 Jahren |
24.06.2011, Volksstimme |
In der Farbe des Wassers |
19.06.2011, Tag des Herrn |
Schinkelkirche saniert |
04.06.2011, Volksstimme |
Ein Festtag für Groß und Klein |
31.05.2011, Volksstimme |
Gemeinsamer Erfolg für zwei Kirchen |
30.05.2011, Volksstimme |
Ersttagsbrief |
29.05.2011 |
Sanierte Schinkel-Doppelkirche wieder im Dienst |
29.05.2011, dpa |
Zwei Bischöfe zum großen Fest erwartet |
17.05.2011, Volksstimme |
Sternsinger sammeln fast 1000 Euro |
07.01.2011, Volksstimme |
Ältere Pressemitteilungen sind unter Presse-Fundsachen gesammelt und abrufbar.
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Volksstimme 7.1.2012, Text und Foto Gudrun Billowie
Die erste Station der Sternsinger am Donnerstag war, wie in all den Jahren zuvor, das Wolmirstedter Rathaus. Mit Liedern, wie "Gottes Segen blühe auf" und "Wir kommen aus dem Morgenland", erfreuten die in die Gewänder der Heiligen drei Könige gekleideten Kinder die Rathausmitarbeiter. Anschließend spendeten sie mit dem Kreidezeichen "20*C+M+B+12" den Segen "Christus segne dieses Haus" und sammelten für Not leidende Kinder in aller Welt, und diesmal insbesondere für Altersgenossen im Beispielland Nicaragua. Doch nicht nur ins Rathaus führte die Sternsinger ihr Weg, sondern auch in die Sparkasse, ins Bodelschwingh-Haus und zu 34 anderen Stellen, meist Privatleuten. Am Ende ihrer diesjährigen Aktion hatten die Kinder der Sankt-Josef-Gemeinde nicht nur exakt 1081,90 Euro in der Spendenbüchse, sondern zusätzlich Tüten voller Obst und Süßigkeiten geschenkt bekommen. Gestern besuchten sie die evangelische und katholische Kirche.
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Volksstimme 27.10.2011,
Text und Foto
Marita Bullmann
Festgottesdienst in der Simultankirche
Althaldensleben (mb) Vertreter von 16 Kolpingfamilien aus umliegenden Pfarreien waren mit ihren Bannern zum Jubiläums-Gottesdienst nach Althaldensleben gekommen. Darunter waren auch die beiden Partnerfamilien Groß Ammensleben und Helmstedt.
Die Kolpingfamilie in Althaldensleben feierte ihren 50. Geburtstag. 1961 im Oktober wurde in der katholischen Pfarrei Althaldensleben eine soziale Gruppe ins Leben gerufen, die Kolpingfamilie.
Der Priester Adolph Kolping hatte den Verein im 19. Jahrhundert gegründet. Sein Ziel bestand darin, den Menschen, die weit weg von der Heimat ihrer Arbeit nachgingen, den Wandergesellen, nach Feierabend eine sinnvolle Beschäftigung durch Weiterbildung auf verschiedenen Gebieten, sinnvolle Freizeitgestaltung, Sport und Spiel zu geben. Der Verein ist inzwischen weltweit tätig.
Zwei ehemalige Präsides der Kolpingfamilie Althaldensleben, die jetzt schon im Ruhestand sind, sowie der Präses des Diözesanverbandes Magdeburg, Armin Kensbock, feierten mit über 100 Gemeindegliedern und Gästen die Heilige Messe. Im Gottesdienst wurden vier Gründungsmitglieder für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Der Vorsitzende Bernward Leue begrüßte die Gäste und Ehrengäste von der evangelischen Gemeinde, der Stadt Haldensleben und von der Landespolitik. In der Kirche konnten die Werke des Magdeburger Künstlers Martin Hoffmann besichtigt werden. Dabei handelt es sich um Holzschnitzereien für den sakralen und profanen Gebrauch.
Nach dem Mittagessen gab es einen Einblick in die Arbeit der 50 Jahre Kolpingfamilie Althaldensleben. Besonders herausgestellt wurde dabei auch die aktuelle Zusammenarbeit mit den Partnerfamilien.
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Volksstimme 4.10.2011,
Text und Foto Karl-Heinz
Klappoth
Bischof Gerhard
Feige zur Firmung

Bischof Gerhard Feige mit den 20 Firmlingen Pfarrei St. Christophorus Haldensleben vor der alten Klosterkirche.
Groß
Ammensleben (kkl).
20 Mädchen und Jungen
aus der Pfarrei
St. Christophorus
Haldensleben erhielten
am vergangenen Sonnabend
in der geschichtsträchtigen
Klosterkirche in
Groß Ammensleben
ihre Firmung. Bischof
Gerhard Feige feierte
aus diesem Anlass
mit den Firmlingen,
die aus Eichenbarleben,
Graui, Groß Ammensleben,
Haldensleben, Hermsdorf,
Hundisburg, Rottmersleben
und Wolmirstedt
kamen, in der bis
auf den letzten
Platz gefüllten
Kirche einen Festgottesdienst.
Der Bischof erinnerte
in seiner Predigt
daran, dass die
Firmung eines der
sieben Sakramente
der katholischen
Kirche ist.
Die Jugendlichen
werden etwa ein
halbes Jahr gezielt
auf den Empfang
des Firmsakramentes
vorbereitet, um,
wie geschehen, am
1. Oktober durch
Bischof Gerhard
Feige das Sakrament
der Firmung zu empfangen.
Die katholische
Kirche, das wurde
an diesem sonnenüberfluteten
Oktobertag recht
deutlich, nimmt
auf diese Art junge
Menschen in den
Kreis der erwachsenen
Christen auf. Sie
haben damit alle
Rechte und Pflichten
eines erwachsenen
Gemeindemitgliedes.
Bei der Firmung,
so war in vielen
Gesprächen zu erfahren,
bestätigen die Jugendlichen
nach Taufe und Abendmahl
öffentlich ihr Ja
zum Glauben und
werden damit voll
in die Gemeinschaft
der katholischen
Kirche integriert.
Der Begriff "Firmung"
, auch das gehörte
zum Lehrstoff, kommt
von dem lateinischen
Wort "confirmare".
Er wird übersetzt
mit "festmachen"
und "bestätigen".
Beim Spenden der
Firmung legt der
Bischof dem Firmling
die Hand auf den
Kopf, zeichnet mit
einem wohlriechenden
Öl ein Kreuz auf
die Stirn und spricht:
"Sei besiegelt durch
die Gabe Gottes,
den Heiligen Geist."Der
Ritus der Firmung
ist sehr alt. Die
katholischen Christen
glauben, dass in
der Firmung der
Geist Gottes auf
sie herabkommt.
Im Bistum Magdeburg
empfangen Jahr für
Jahr rund 500 Mädchen
und Jungen die Firmung.
Die Pfarrei St.
Christophorus, die
aus sieben katholischen
Ortsgemeinden besteht,
ist noch sehr jung,
wurde im Mai des
vergangenen Jahres
gegründet. Der Grund:
Der Magdeburger
Bischof Gerhard
Feige hatte zuvor
den alten Gemeindeverbund
aufgrund einer pastoralen
Vereinbarung aufgelöst.

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Volksstimme 31.8.2011,
Marita Bullmann
Orgel im katholischen
Gotteshaus St. Johannes
Baptist restauriert
Althaldensleben
(mb). Bevor die
Bauarbeiten in der
Schinkel-Simultankirche
begannen, wurde
die Orgel im katholischen
Teil ausgebaut.
Als die Doppelkirche
im Mai dieses Jahres
mit großem Fest
wieder eingeweiht
wurde, bestand die
Orgel von St. Johannes
Baptist noch aus
lauter Einzelteilen.
Der Orgelbauer Hans-Jürgen Vogel aus Thale hatte vor dem Baubeginn alle 1107
Pfeifen mitgenommen,
nur das Gehäuse
war im Kirchenschiff
geblieben. Mit sehr
viel Mühe und Liebe
hat der Orgelbauer
in den vergangenen
Monaten das Instrument
Stück für Stück
wieder zusammengebaut,
nachdem alle Einzelteile
überprüft waren.
Holzwürmer hatten
der Orgel stark
zugesetzt, aber
letzten Endes hat
es der Thalenser
mit Restaurierung
und Ersetzung von
verschlissenen Teilen
geschafft, dass
die Orgel wieder
erklingen kann.
Davon können sich
alle Interessenten
morgen Abend überzeugen,
denn der Weimarer
Universitätsorganist
Dr. Wieland Meinhold
gibt um 19.30 Uhr
ein Konzert für
Liebhaber "Mozart
auf der Orgel".
Mit zwei zusätzlichen Orgelführungen "Klang für große und kleine Pfeifen -
Besuch bei der Königin"
um 17 Uhr in der
Klosterkirche Groß
Ammensleben und
um 18.45 Uhr in
Althaldensleben
wird der Organist
noch eine Überraschung
auf der Empore bereithalten.
Für alle Orgelinteressenten
erläutert Meinhold
die "Königin der
Instrumente" hautnah.
Direkt neben dem
Spieltisch der Orgel
haben die Besucher
Gelegenheit zu erfahren,
wie der höchste,
wie der tiefste
Ton klingt. Wie
funktioniert die
Übertragung zwischen
Taste und Ventil?
Wie schwer ist so
eine Orgel? Diese
und weitere Fragen
werden beantwortet.
Danach beginnt das
Konzert: Wer kennt
nicht die entzückenden
Miniaturen, die
der achtjährige
Wolfgang Amadeus
Mozart für Orgel
hinterlassen hat?
Aufgekritzelt in
das sogenannte "Londoner
Skizzenbuch" nötigen
sie heute noch jedem
Mozartfan eine gehörige
Portion Bewunderung
ab. Aber auch die
Werke der Salzburger
und späten Wiener
Ära sind Meilensteine
in der Musikgeschichte.
Mozart, der aus
der Begeisterung
heraus die Orgel
als "Königin der
Instrumente" bezeichnete,
hat manches Werk
für Tasten ihr auch
zugedacht. Man sagt
sicher nicht zu
Unrecht: "Wenn sich
die Engel im Himmel
unbeaufsichtigt
fühlen, spielen
und singen sie am
liebsten Mozart,
offiziell ist freilich
Bach vorgeschrieben..."
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Volksstimme 27.6.2011,
Gudrun Billowie
Katholische Gemeinde
St. Josef
Wolmirstedt
(gbi). Vor 75 Jahren
wurde die katholische
Kirche St. Josef
geweiht, und dieses
Jubiläum feierte
die Gemeinde am
Sonntag mit vielen
Gästen. "Wir können
uns die Freude der
Menschen vor 75
Jahren gar nicht
vorstellen", sagte
Peter Zülicke, Pfarrer
im Ruhestand. Bis
dahin traf sich
die katholische
Gemeinde in einem
Saal, der zwar hergerichtet,
aber längst keine
Kirche war. Dann
entstand dieser
Bau in der Friedrich-Ebert-Straße.
"Nicht als funktionale
Halle, sondern als
Kirchenbau, mit
den kirchentypischen
Fenstern, einem
Turm und einer Glocke."
Pfarrer Zülicke
erinnert aber nicht
nur an den Baufortschritt,
sondern vor allem
an das Leben innerhalb
dieser Mauern. "Die
Wichtigkeit einer
Kirche hängt damit
zusammen, dass jeder
seinen persönlichen
Glauben hochhält."
Glaube spielte in
den Bauzeiten der
Kirche eine größere
Rolle als heute,
dennoch ist er für
viele ein Teil des
Lebens. Ebenso wie
die St-Josef-Kirche,
die schon viele
Taufen und Hochzeiten
erlebte. "Menschen,
die damals als Vertriebene
kamen, fanden in
dieser Kirche ein
Stück Heimat." Zülicke
blickte jedoch nicht
nur zurück, sondern
bat auch: "Gebe
Gott, dass es in
25 Jahren hier immer
noch eine Gemeinde
gibt." An den Gottesdienst
schloss sich ein
fröhliches Gemeindefest
an.

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Volksstimme 24.6.2011,
K. Klapproth,
Kirche St. Josef
begeht mit einem
Gottesdienst Weihefest
Wolmirstedt (kkl).
Was wird hier gebaut?
So fragten sich
vor nunmehr 76 Jahren
viele Wolmirstedter.
Am Ende der heutigen
Friedrich-Ebert-Straße
– damals auf freiem
Feld – entstand
ein Gebäude, das
mehr und mehr die
Gestalt einer Kirche
annahm. Ein kleiner
Turm rundete den
sakralen Bau ab.
Die katholische
Gemeinde, so weiß
es Peter Zülicke,
Pfarrer im Ruhestand,
die sich im Jahre
1856 in Wolmirstedt
gebildet hatte,
brauchte dringend
einen Gottesdienstraum.
Seit 70 Jahren traf
sie sich in einem
Haus der heutigen
August-Bebel-Straße.
Das fiel aber 1934
der Straßenerweiterung
zum Opfer. Die Gemeinde
nutzte als Übergangslösung
einen Saal im Gasthaus
"Zum schwarzen Adler".
Es musste eine dauerhafte
Lösung gefunden
werden. So entstand
vor genau 75 Jahren
die Sankt Josefskirche.
Den Bau führten
die Firmen Gebrüder
Nielebock und Legerlotz
aus. Am 26. Mai
1936 war der feierliche
Tag, sie wurde durch
den Weihbischof
von Paderborn eingeweiht.
Im September war
dann das Haus bezugsfertig.
Die katholische
Schule konnte 1937
in das neue Gebäude
hinter dem Pfarrhaus
einziehen. Dieses
Gebäude wird heute
als Gemeinderaum
genutzt. In der
Chronik der Gemeinde
ist unter dem Jahr
1936 zu lesen: "Der
Kirchbau und die
Feierlichkeit der
Einweihung war dem
religiösen Leben
der Kirchengemeinde
recht förderlich
gewesen. Es war
im ganzen Jahr 1936
eine gewisse Begeisterung
zu spüren. Auch
die Nichtkatholiken
hatten an diesem
Ereignis in lebhafter
Sympathie Anteil
genommen, wie Bürgermeister
Müller dem Geistlichen
bei seinen Antrittsbesuch
versicherte." Da
auch etliche Orte
der Umgebung zur
Kirchengemeinde
gehörten, wurde
dem Pfarrer ein
Motorfahrrad vom
Typ "Miele" zur
Verfügung gestellt
– schon damals eine
große mobile Erleichterung.
Damit fuhr er vor
allem nach Rogätz,
Loitsche und Colbitz
zum Gottesdienst.
Nach dem Zweiten
Weltkrieg wurde
die Kirche für die
Gemeinde zu klein.
Immer mehr Vertriebene
ließen sich hier
nieder, die in der
Kirche ein Stück
Heimat wiederfanden.
Inzwischen ist die
Kirche mehrmals
renoviert worden.
Auch die Gemeinde
hat sich verändert.
Sie ist kleiner
geworden. Aber Sonntag
für Sonntag freuen
sich etwa 60 Gottesdienstbesucher,
in der Kirche zusammen
zu sein. Am Sonntag,
dem 26. Juni, wird
das 75-jährige Kirchweihfest
mit einem feierlichen
Gottesdienst um
10.30 Uhr begangen.
Es schließt sich
ein Gemeindefest
an, das wie vor
75 Jahren für jedermann
offen ist.
Tag des Herrn, 2011,
Ausgabe 25, 19.6.2011.
E. Pohl (Text)
Althaldensleben:
Schinkel-Doppelkirche
saniert / Maren-Magdalena
Sorger gestaltete
Altarraum neu
Haldensleben (ep).
Seit 29. Mai können
die katholischen
und evangelischen
Christen von Althaldensleben
wieder in ihrer
Doppelkirche Gottesdienst
feiern. Im Zuge
der Sanierung hat
die Künstlerin Maren-Magdalena
Sorger den Altarraum
des katholischen
Kirchenraumes neu
gestaltet.
Der
Altarraum sticht
beim Betreten sofort
ins Auge: Blauer
Altar, blaues Lesepult,
blauer Tabernakel.
Hinter dem Altar
an der hellen Wand
angedeutet ein schmales,
hohes, farbiges
Fenster, in dem
vor allem das Kreuz
zu erkennen ist.
Der katholische
Teil der Doppelkirche
von Althaldensleben
mit ihrem Simultanturm
ist auf Johannes
den Täufer geweiht.
Johannes wollte
mit seiner Predigt
den Weg für Christus
bereiten und hat
seine Zeitgenossen
deshalb zur Umkehr
und zur Taufe im
Wasser des Jordans
gedrängt. Diese
Überlieferung der
Heiligen Schrift
war für die Magdeburger
Künstlerin Maren-Magdalena
Sorger wichtiger
Ausgangspunkt für
die Neugestaltung
des Altarraumes
im katholischen
Teil des klassizistischen
Gotteshauses von
1830. Altar, Ambo
und Tabernakel sind
aus Glas. „Die blaue
Farbe steht für
das lebendige Wasser
des Glaubens, das
jeder nötig hat“,
erklärt Pfarrer
Michael Sternal.
„Das Blau des Altars
ist mit horizontalen,
ruhigen Linien marmoriert
und steht für Christus
als Mitte der Gemeinde.
Das Blau des Ambos
ist von vertikalen
Linien durchdrungen
und fordert Aufmerksamkeit
für das hier vorgetragene
Wort Gottes. Im
Blau des Tabernakels
finden sich dynamische
Strukturen. Die
Gestaltung versinnbildlicht
die Wasserquelle,
die dürres Land
fruchtbar macht.“
Alle
diese Aspekte werden
auch in dem angedeuteten
Fenster aus Glas
an der Altarrückwand
aufgenommen, sagt
Sternal. So findet
sich ein Hinweis
auf die Wüste, in
der sich Johannes
der Täufer aufhielt.
Sie ist ohne Wasser
lebensfeindlich,
aber sie ist auch
ein Ort, an dem
Gott zu den Menschen
spricht. Im Zentrum
des Fensters steht
das Kreuz, an dem
in Christus Himmel
und Erde zusammentreffen.
Von oben her wird
es von warmen Goldtönen
als Hinweis auf
Gottes Wirklichkeit
berührt.
„Die Sanierung unserer
Kirche war mehr
als nötig“, betont
Georg Heinze. Als
Vorsitzender des
ökumenischen Fördervereins
Schinkel-Simultankirche
Althaldensleben
hat er gemeinsam
mit dem katholischen
und dem evangelischen
Pfarrer, den Mitstreitern
vom Förderverein
und weiteren Gemeinde-Verantwortlichen
die Sanierung vorangetrieben.
Die Kirche war unter
anderem von Hausschwamm
im Dachstuhl und
unter den Bänken
befallen. Zudem
stellten sich schwere
Schäden am Turm
heraus. „Vieles
konnte behoben werden“,
sagt Heinze. „Die
Fertigstellung des
Inneren des Turmes
und die Sanierung
der Orgel stehen
aber noch aus. Dafür
fehlt auch noch
Geld.“ 1,2 Millionen
Euro hat die Sanierung
bislang gekostet.
Der Förderverein
brachte 50 000 Euro
an Spenden auf.
100 000 Euro steuerte
das Bonifatiuswerk
bei, 300 000 Euro
kamen vom Bund,
weiteres Geld aus
Lotto-Totto-Mitteln,
von den Kirchen
und von größeren
privaten Spendern.
Pfarrgemeinderats-Vorsitzender
Jürgen Bednorz jedenfalls
ist froh, das die
Arbeiten weithin
abgeschlossen sind
und die Kirche wieder
benutzt werden kann.
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Volksstimme 4.6.2011

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Volksstimme 31.5.2011,
Marita Bullmann
(Text) Anett Roisch
(Bild)
Kleine Nachlese
von der Wiederinbetriebnahme
der Simultankirche
Althaldensleben.
Das große ökumenische
Gemeindefest, mit
dem die katholische
und die evangelische
Kirchengemeinde
am Sonntag die Wiederinbetriebnahme
der Schinkel-Simultankirche
feierten, war mit
großen Mühen und
sehr viel Ideen
vorbereitet. So
bot es Unterhaltung
für Groß und Klein.
Auf der Bühne vor
dem Gotteshaus stellten
sich die Mädchen
und Jungen aus der
Kindertagesstätte
und aus der Grundschule
St. Hildegard vor.
Das Orchester vom
Norbertusgymnasium
gab ein Konzert
in der evangelischen
Kirche. Dieses Orchester
hat vor drei Jahren
zum ersten Mal in
der Simultankirche
gespielt, und zwar
zum letzten Gottesdienst
vor Beginn der Bauarbeiten
Etwas Bleibendes, das noch lange an das Fest erinnern wird, hatten die Briefmarkenfreunde von Haldensleben und Umgebung für diesen Tag vorbereitet – einen Sonderbriefumschlag mit entsprechender Biber-Briefmarke und eine Ansichtskarte. Dazu gab es auch einen Sonderstempel. In der evangelischen Kirche hatten die Briefmarkenfreunde zudem eine Ausstellung mit mehreren Schautafeln aufgestellt. Joachim Resch hat den Wandel des Engelsbildes von der Antike bis zur Gegenwart mit Ganzsachen und anderen postalischen Exponaten dargestellt. Mit den Päpsten des 20. Jahrhunderts hat sich Johannes Rozek postalisch auseinandergesetzt. Klaus Hirschfeld hat die Postgeschichte von Althaldensleben aufgearbeitet. Maik Schröder präsentierte einen Teil seiner Sammlung von Ansichtskarten aus Althaldensleben. Alfred Schmidt zeigte seine mehrfach ausgezeichneten Exponate zu den Rolandstatuen. Die Gäste sahen sich in beiden Kirchen um, ließen es sich schmecken, unternahmen Kutschfahrten oder saßen einfach beisammen. Die kleinen Gäste konnten sich schminken lassen, malen oder auf dem Rasen spielen. nach oben
Volksstimme 30.5.2011, Marita Bullmann
Evangelische und katholische Christen begehen Wiederinbetriebnahme der Schinkel-Simultankirche
Mit einem großen Fest nahmen gestern evangelische und katholische Christen die Schinkel-Simultankirche in Althaldensleben nach einer Bauzeit von zwei Jahren wieder in Betrieb. Die evangelische Bischöfin Ilse Junkermann und der katholische Bischof Gerhard Feige wurden zu den Festgottesdiensten in den beiden Kirchenhälften begrüßt. Althaldensleben. Auf diesen Tag schien nicht nur ganz Althaldensleben lange gewartet zu haben. Denn sowohl bei der Begrüßung vor dem Gotteshaus, als auch bei den Festgottesdiensten in den Kirchen der Gemeinde St. Johannes Baptist und der Luthergemeinde, reichten die Plätze nicht. Die in Sachsen-Anhalt einzigartige Kirche zog Gäste von nah und fern an. Das freute nicht nur Landesbischöfin Ilse Junkermann von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und Bischof Gerhard Feige vom Bistum Magdeburg, die in den Festgottesdiensten predigten, sondern vor allem jene, die sich seit Jahren um die Sanierung der Doppelkirche bemüht haben und nun mit vielen, vielen Helfern ein großes ökumenisches Gemeindefest vorbereitet hatten.
Der katholische Pfarrer Michael Sternal, der viele Gäste begrüßte, die die Sanierung der Simultankirche unterstützt hatten, verwies darauf, dass sich der ökumenische Bauausschuss zeitweise jede Woche traf, um alles zu bewältigen. 1,2 Millionen Euro hat die Sanierung gekostet. 50 000 Euro davon hat der Förderverein Schinkel-Simultankirche an Spenden aufgebracht, die paritätisch an die beiden Kirchengemeinden weitergegeben wurden, erinnerte der Vereinsvorsitzende Georg Heinze. Der Verein wurde 2008 gegründet.
Bischof Gerhard Feige weihte den neuen Altar der katholischen Kirchgemeinde St. Johannes Baptist. Als im Januar 2009 die erste Rüstung am Turm aufgebaut wurde, habe sich gezeigt, wie schwer der Schaden war. Hätte es keine Sicherungsarbeiten gegeben, wäre das Dach bald runtergekommen. Jetzt muss aber der Turm noch saniert und die Orgel instand gesetzt werden, verwies er darauf, dass die Arbeit noch nicht zu Ende ist.
Darauf hatte auch Bürgermeister und Schirmherr Norbert Eichler verwiesen und gleich die SPD-Bundestagsabgeordnete Waltraud Wolff, die sich um Fördermittel für die Kirche bemüht hatte, gebeten, auch für den "Rest" Fürsprache zu leisten. Die Stadt sei mit der sanierten Simultankirche um einen weiteren Anziehungspunkt reicher, freute sich Eichler. Die Doppelkirche, die 1830 eingeweiht wurde, verkörpert ein zukunftsweisendes Konzept, das aktueller denn je ist, versicherte Eichler. Hier sei die Ökumene in den Mittelpunkt gestellt. Superintendent Uwe Jauch sprach von einer Wohngemeinschaft unter dem Kirchendach, von einer "modernen Glaubens- und Lebensgemeinschaft." Mit Johannes, dem Täufer, und Martin Luther haben die beiden Kirchen zwei streitbare Männer als Namenspatrone. Die beiden lebten zwar zu unterschiedlichen Zeiten, jedoch jeweils zu Beginn bedeutender Epochen der Menschheits- und Glaubensgeschichte. Beide orientierten mit ihrer Lehre auf eine mit der Taufe verbundene, lebenslange Hinwendung zu Gott. Jauch hatte Geschenke passend zu beiden Namenspatronen mitgebracht, zum einen hausgebrautes Bier, zum anderen ein Honigprodukt, nämlich Honigwein. "Zeig draußen, was du drinnen glaubst", auf diesen Grundsatz ging Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerks, ein.
In der Kirche sollen die Menschen Atem holen können und zur Mitte finden. Auf die Entstehungsgeschichte der Kirche blickte Diplom-Architekt Ole Saalmann zurück. Diese Kirche sei bis heute einmalig. Schinkel habe damals Musterentwürfe für Kirchen erarbeitet. Als der Wunsch nach einer Doppelkirche entstand, wurde der Musterentwurf gespiegelt, die Kirchenschiffe wurden Rücken an Rücken gesetzt. Nach diesem Bauprinzip war jetzt auch Martina Tippelt verfahren. Sie wollte zum Fest die Kirche in Mürbeteig anbieten, bekam aber nur Formen für "normale" Kirchen. Da half Esther Bertram, die Tochter ihrer Kollegin. Marvin Beißert, Esthers Freund, der eine Schlosserlehre absolviert, fertigte aus zwei normalen Formen die Form für eine Doppelkirche, und nun kann es bei Festen die Simultankirche auch als Gebäck geben. Nur ein Beispiel, wie sich die Christen in Althaldensleben ideenreich ins Gemeindeleben einbringen. Der ökumenische Feiertag gestern stellte das mit vielen Aktionen immer wieder unter Beweis.
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29.5.2011

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dpa, 29.5.2011
Haldensleben - Sachsen-Anhalts einzige Simultankirche in Althaldensleben (Kreis Börde) steht ab heute wieder im Dienst der Gemeinde. Die Doppelkirche vereint evangelische und katholische Christen unter einem Dach. Sie feiern in zwei Festgottesdiensten und einem ökumenischen Gemeindefest die umfangreichen Bauarbeiten. In den vergangenen zwei Jahren wurden die Fassade und der Innenraum für 1,2 Millionen Euro saniert. Die katholische Kirche St. Johannes Baptist und die evangelische Lutherkirche teilen sich einen gemeinsamen Glockenturm. Die Entwürfe für das Bauwerk wurden von Karl Friedrich Schinkel begutachtet.
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Volksstimme 17.5.2011
Gottesdienste und
Altarweihe in der
Schinkel-Simultankirche
Althaldensleben
Die
evangelische Luther-Kirchengemeinde
und die katholische
Kirchengemeinde
St. Johannes Baptist
in Althaldensleben
feiern am Sonntag,
dem 29. Mai, nach
mehrjähriger Planung
und Sanierung die
Fertigstellung der
Schinkel-Simultankirche
Althaldensleben.
Dazu werden der
katholische Bischof
und die evangelische
Bischöfin erwartet.
Haldensleben (mb). Auf diesen Tag warten die Christen in Althaldensleben seit
Jahren. Sie können
ihre Kirchen wieder
in Besitz nehmen.
Die baulichen Schäden
sind behoben. Die
Gotteshäuser sind
schöner als zuvor.
Der Festtag wurde schon ein Jahr im Voraus geplant, denn die Bischöfe beider
Kirchen sollten
zu diesem Anlass
willkommen geheißen
werden. Die festliche
Wiedereinweihung
der Simultankirche
nach den Sanierungsarbeiten
beginnt mit Gottesdiensten
um 10 Uhr parallel
in beiden Kirchen.
Zur Altarweihe in
der katholischen
Kirche St. Johannes
Baptist wird Bischof
Dr. Gerhard Feige
erwartet. Zum feierlichen
Gottesdienst zur
Wiederinbetriebnahme
der Lutherkirche
werden die evangelischen
Christen Bischöfin
Ilse Junkermann
begrüßen können.
Beide Gottesdienste
werden gemeinsam
feierlich vor der
Kirche mit der Verabschiedung
einer ökumenischen
Charta beendet.
Orchester- und Chordarbietungen und vieles mehr runden diesen Tag ab. Natürlich
ist für das leibliche
Wohl aller gesorgt,
und für Jung und
Alt sollen Spiel
und Spaß nicht zu
kurz kommen. Dieser
besondere Tag soll
mit dem mittlerweile
schon 5. gemeinsamen
Gemeindefest verbunden
werden.
Mit der Sanierung der Schinkel-Simultan-Kirche, die eigentlich eine Doppelkirche
mit einem gemeinsamen
Turm ist, aber in
dieser Form und
Funktion eine Besonderheit
in Deutschland darstellt,
haben beide Gemeinden
und auch beide Kirchen
sowie zahlreiche
Sponsoren deutlich
gemacht, dass es
von Wert ist, diese
Kirche auch als
kulturhistorisch
wichtige Stätte
für die Menschen
in den Gemeinden
und der Region zu
erhalten und weiterhin
zu nutzen.
"In Zeiten knapper Kassen und geringer Mitgliederzahlen ist dies kein leichtes
Unterfangen. So
freuen wir uns umso
mehr über das Erreichte
und danken allen
Sponsoren und Helfern.
Wir hoffen als Nächstes,
dass wir die Innensanierung
des Turmes ebenfalls
erfolgreich beenden
können", erklären
der katholische
Pfarrer Michael
Sternal, der evangelische
Pfarrer Jens Schmiedchen,
Jürgen Bednorz,
der Vorsitzender
des Pfarrgemeinderats
der katholischen
Gemeinde, und Stefan
Kunze, der Vorsitzende
des Gemeindekirchenrats
der evangelischen
Gemeinde, gemeinsam
und laden ein zu
einem großen Fest.
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Volksstimme 7.1.2011,
Claudia Labude
Motto der diesjährigen
Aktion "Kinder zeigen
Stärke" / Neun Mädchen
und Jungen auf 33
Hausbesuchen unterwegs

In zwei Gruppen
geteilt, zogen am
Mittwoch die Sternsinger
durch die Stadt.
Nach der Premiere
im Vorjahr, hatten
sich Kinder der
evangelischen und
katholischen Gemeinde
ökumenisch auf den
Weg gemacht, um
Geld für notleidende
Kinder zu sammeln.
Nach ihrer Tour
durch Firmen und
Privathaushalte
hatten sie fast
800 Euro in den
Spendenbüchsen.
Um das Segens-Zeichen
an der Tür im Eingangsbereich
des Rathauses anzubringen,
musste sich Elisabeth
Singer nicht nur
strecken, sondern
auch hochheben lassen.
Wolmirstedt. Im
Wohnzimmer von Claudia
und Klaus Hahn duftet
es nach Weihrauch.
Sohn Noah-Benedikt
hat sich für den
Besuch, den die
Familie erwartet,
sogar verkleidet.
Traditionell erwarten
die Farsleber rund
um den Dreikönigstag
den Besuch der Sternsinger.
Neun Mädchen und
Jungen hatten sich
gestern mit ihren
Betreuern auf den
Weg gemacht. Bereits
zum zweiten Mal
bestand die Gruppe
aus Kindern der
evangelischen und
der katholischen
Gemeinde. Jürgen
Bednorz besuchte
mit Elena Rudolph,
Sigrun Karow, Robin
und Kilian Gutsche
sowie Marit Giechau
Unternehmen und
Privathaushalte
in der Stadt. Seine
Frau Silke Bednorz
betreute zusammen
mit Olaf Schöning
die zweite Gruppe,
fuhr mit Elisabeth
Singer, Lorenz Schöning,
Hanna Jauch und
Philipp Bednorz
übers Land, besuchte
Familien in Farsleben,
Mose und Rogätz,
33 Auftritte standen
für den gestrigen
Tag auf der Liste.
Die Sternsinger
gaben jeweils zwei
Lieder zum Besten,
sprachen den Segen
und brachten ihn
mit Aufklebern oder
Kreidezeichen an
die Haustüren an.
Bevor sich die Gruppen
trennten, gab es
gleich am Morgen
noch einen gemeinsamen
Besuch bei der Stadtverwaltung,
wo sich Bürgermeister
und Mitarbeiter
im Foyer versammelt
hatten, um den Sternsingern
zu lauschen. Nicht
nur für Familie
Hahn, die zur katholischen
Gemeinde Wolmirstedt
gehört, ist dieser
Akt bedeutsam. "Ich
finde es wichtig,
dass unser Haus
und damit auch unsere
Familie jedes Jahr
den Segen bekommt.
Das ist nicht nur
für uns schön, sondern
auch ein Bekenntnis,
ein sichtbares Zeichen",
erzählt Vater Klaus.
Für die Sternsinger,
die sich jährlich
und bundesweit rund
um den Dreikönigstag
auf den Weg machen,
hat er nur lobende
Worte. "Ich finde
es beachtlich, dass
sich so viele Kinder
aus einem Wohlstandsland
freiwillig aufmachen,
um die Botschaft
der Heiligen Drei
Könige zu verkünden
und Spenden zu sammeln
für Kinder, denen
es nicht so gut
geht", so der Farsleber.

Der Kassensturz
erfüllte die Sternsinger
dann auch mit Stolz.
Insgesamt kamen
bei den 33 Besuchen
770 Euro zusammen.
"Zusätzlich haben
wir gestern in beiden
Kirchen gesammelt.
Das brachte noch
einmal 203,15 Euro",
wußte Jürgen Bednorz.
Das Geld wird nun
über die Mission
der Sternsinger
für Kinder in Kambodscha
gespendet.
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